Roman Lob ist zurück mit “Call Out the Sun”

Wissen Sie noch, was Sie am Abend des 26. Mai 2012 gemacht haben? Wir haben den Eurovision Song Contest in Baku verfolgt und dem deutschen Vertreter Roman Lob die Daumen gedrückt! Es hat sich gelohnt, der 22-Jährige sang sich in die Herzen der Zuschauer und landete auf einem beachtlichen achten Platz. Jetzt will er mit der Single ”Call Out the Sun” neu durchstarten.

Roman Lob im Interview mit copicos

Wir trafen Roman in Berlin zum Interview und sprachen mit ihm über den perfekten Sommertag, seine Lieblingsstadt und seinen neuen Ziehvater Thomas D (43).

 

 


Beim Eurovison Song Contest hattest du viel um die Ohren. Was hast du danach gemacht?

Ich war im Urlaub in Andalusien, Spanien. Das war richtig schön, ich konnte endlich mal wieder entspannen. Allerdings habe ich dort auch gearbeitet, ein bisschen an meinen Songs geschrieben und mich mit den Jungs im Aufnahmestudio getroffen. Ansonsten war ich auf Festivals unterwegs und stand für das Video meiner neue Single vor der Kamera.

Apropos Video: Wieso ist im Clip zu deinem neuen Song “Call Out the Sun” kein einziges Mädchen zu sehen?
Die sind leider über Bord gegangen! (lacht) Nee, Quatsch, dafür gibt’s eigentlich keinen Grund. Ich hab meine Jungs aus der Band gefragt, ob die Bock drauf haben, und zusammen hatten wir einen schönen Tag.

“Call Out the Sun” ist ein typischer Sommer-Song. Wie sieht ein perfekter Sommer-Tag für dich aus?
Das Video spiegelt das schon sehr gut wieder. Raus mit den Jungs, aufs Boot, grillen, ein paar Bierchen trinken, so stell ich mir einen perfekten Sommer-Tag vor.

Nach dem ESC bist du quasi ein ganz normaler Musiker. Was hat sich für dich verändert?
Eigentlich gar nicht soviel. Die Show ist vorbei, und man darf jetzt nicht den Fehler machen faul auf der Couch zu liegen. Man muss dran bleiben, Eigeninitiative zeigen und auch echt Bock darauf haben.

Konntest du dir während deines kurzen Aufenthalts ein wenig in Berlin umsehen?
Ich war dieses Jahr schon gefühlte 1.000 Mal in Berlin. Mittlerweile ist Berlin tatsächlich meine Lieblingsstadt geworden. Bei meinem ersten Besuch dachte ich, das ist echt zu krass für mich, ich war noch ziemlich klein und erschrocken von den vielen Menschen und dem Gedrängel in der U-Bahn. Mittlerweile denke ich Berlin ist Kult.

Könntest du dir vorstellen nach Berlin zu ziehen?
Ja schon. Allerdings müsste ich da noch mal gut nachdenken wegen Familie und Freunden. Aber irgendwann, warum nicht?

Du hast verraten, dass du dir ein Tattoo stechen lässt. Dürfen wir es schon bewundern?
Das gibt’s noch nicht. Es stehen schon einige Termine fest, aber was es wird, weiß ich noch nicht. Ich bin nicht der Typ, der einen bestimmten Hintergrund braucht, Hauptsache bunt und schön.

Du bist ja vor deiner Musik-Karriere eher praktischer Arbeit nachgegangen, vermisst du dein Handwerk?
Ja schon, ich vermisse es mit meinen Kollegen Quatsch zu machen. Aber zu Hause gibt es meistens was zu tun, da kann ich dann wieder basteln. Das ist mein Ausgleich.

Hast du noch Kontakt zu deinem Mentor Stefan Raab?
Nicht sehr oft, aber wir schreiben uns gelegentlich SMS oder laufen uns bei “TV total” über den Weg. Der Stefan hat immer gute Tipps und ein Näschen dafür, was gut ankommen könnte. Es kommt schon vor, dass ich ihn anrufe und um Rat frage.

Thomas D hat dich unter seine Fittiche genommen. Wie läuft’s mit ihm als Ziehvater?
Ich bin viel mit Thomas unterwegs, auch privat. Letztens hat er mich auf das “Fanta 4 – Unplugged”-Konzert eingeladen. Das war ein mega Konzert, da kann ich mir noch einiges abgucken. Das nächste Album werden wir wieder zusammen machen, und über eine gemeinsame Single würde ich mich sehr freuen.

Wer sind deine musikalischen Vorbilder?
Max Herre, Dendemann, CRO und Lionel Richie.

"Call Out the Sun" von Roman Lob

 

 

“‘Call Out The Sun’ ist einer meiner Lieblingssongs auf dem Album”, sagt Roman. “Ich freue mich schon sehr darauf, den Song bei diversen Open-Air-Festivals und meiner Club-Tour im Herbst präsentieren zu können! Ich kann es kaum erwarten, bis es losgeht!”

 

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